« Diese Woche besonders im Punkt. Bei Zimmertemperatur eine Stunde stehen lassen. »
Unsere Käseauswahl
Käse von Erzeugern und Affineuren aus ganz Frankreich. Direkt eingekauft, frisch zu Ihnen geliefert.
Empfehlungen des Affineurs
« Aus dem Tunnel-Keller, mit den ersten Kristallen im Bruch. »
« Frisch gereift, dichter Rahm, fast schon ein Dessert. »
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Aus den Bergen Savoyens, mit gewaschener Rinde.
Im Fass gerührt, mit dem Salz, das man schmeckt.
Ziegenkäse mit Asche bestäubt, fest und zitronig.
Der unbekannte Cousin von Époisses, genauso betörend.
So viel Rahm, dass er kaum noch Käse ist.
So viel Rahm, dass er kaum noch Käse ist.
Fest und nussig, so wie er nach ein paar Wochen Reife sein soll.
Ein ovaler Ziegenkäse aus der Loire, sanft unter der Aschekruste.
Aus der Champagne, mit dem Charakter, den man nur dort findet.
Aus der Champagne, mit dem Charakter, den man nur dort findet.
Aus der Champagne, mit dem Charakter, den man nur dort findet.
Vom Hof, auf Roggenstroh gereift, mit dem Boden der Auvergne.
Nur im Sommer gemacht, wenn die Kühe noch oben auf der Alm grasen.
Eine Erfindung aus den 90ern, die heute schon ein Klassiker ist.
Eingewickelt in Kastanienblätter, ruhig und ehrlich.
Mit getrockneten Provence-Blüten ummantelt, mehr Duft als Wucht.
Auf dem Kastanienblatt gereift. Mit essbarem Blatt.
Riecht nach Norden. Schmeckt milder, als man denkt.
Ein normannischer Klassiker, viereckig und ohne Aufhebens.
Raclette mit Bärlauch, für die ersten warmen Tage.
Raclette mit Speck, für die Abende, an denen es kalt wird.
Raclette mit grobem Pfeffer, der beim Schmelzen aufgeht.
Raclette mit rosa Pfefferbeeren, eher Duft als Schärfe.
Die Haus-Raclette von Mons, ohne Schnörkel.
Ein alter Bergkäse mit grauer Rinde und ruhigem Geschmack.
Klein und weich, mit einer Rinde wie altes Papier.
Der größere Bruder vom Saint-Marcellin, etwas üppiger.
Wie ein Époisses, etwas weniger bekannt.
Aus den Höhlen von Combalou, mit der Schärfe, die ihn berühmt gemacht hat.
Vom Hof, der Käse hinter jeder echten Tartiflette.
Kleine Ziegenkäse aus der Drôme, trocken und pfeffrig.
Im Elsass würde man Kümmel dazu reichen.
Mit der schwarzen Aschelinie in der Mitte, die seine Geschichte erzählt.
Ein Bio-Bergkäse, der mit den Jahren immer mineralischer wird.
Nur von August bis März, am besten heiß im Spankarton.
18 Monate gereift, mit Kristallen und der Farbe einer Kanonenkugel.
Jünger und weicher, mit Karamellnoten.
Mit einer Mulde oben, in die man Champagner gießt.
Mit Knoblauch und Pfefferkörnern gespickt, früher ein Statussymbol.
Korsischer Schafskäse in einer Kräuterdecke aus der Macchia.
Ein milder Blauschimmel aus dem Forez, eher buttrig als kräftig.
Der Blauschimmel für alle, die meinen, sie mögen keinen.
Riecht nach Burgund und schmeckt besser, als er aussieht.
Französischer Emmentaler aus Rohmilch, süßer als das Schweizer Original.
Die mildere Variante des Loire-Klassikers, für jeden Tag.
Aus dem Poitou, mit Asche eingerieben.
Nach 20 Monaten fängt er an, Kristalle zu bilden und wirklich interessant zu werden.
14 Monate im Tunnel von Mons, das richtige Alter für die meisten.
Junger Comté, noch weich und milchig.
Schafskäse in Herzform, sanfter, als er aussieht.
Ein Burgunder Ziegenkäse, der mit Geduld immer dichter wird.
Aus den westlichen Pyrenäen, in kleinen Mengen.
Junger Cantal, noch milchig und mit Säure.
Lange gereift, bröckelig und voller Tiefe.
Ein echter Normannen-Camembert, keine Supermarktvariante.
Kleiner Ziegenkäse aus dem Périgord, frisch und nussig.
So viel Rahm, dass er kaum noch Käse ist.
Wenn er richtig reif ist, läuft er vom Teller.
Wie Roquefort, nur aus Kuhmilch, mit eigener Mineralität.
Cremiger Rohmilch-Blauschimmel mit langem, salzigem Nachgeschmack.
Der Käse, für den man im Sommer auf die Alm fährt.
Im Kastanienblatt und mit Bast gebunden, aus der Provence.
Unser Hauswein, ausgesucht zu den kräftigen Käsen.
